Prolix Studienführer - Freiburg
Samstag, 07.März 2026 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Vokale Weltklasse und japanische Brass-Power beim ZMF 2026

Vokale Weltklasse und japanische Brass-Power beim ZMF 2026
Naturally (c) Nina Siber

Das Zelt-Musik-Festival setzt auch im kommenden Sommer auf musikalische GrenzgĂ€nger: Mit der traditionsreichen A-Cappella-Nacht am 28. Juli und dem Auftritt der japanischen Formation MOS am 30. Juli stehen zwei außergewöhnliche Programmpunkte fest.

Am 28. Juli verwandelt sich das Zirkuszelt in einen Resonanzraum fĂŒr pure Vokalkunst. Die diesjĂ€hrige A-Cappella-Nacht prĂ€sentiert mit Naturally 7 einen der weltweit renommiertesten Acts des Genres. Die sieben Musiker touren seit ĂŒber 25 Jahren durch die Welt und beherrschen das „Vocal Play“ in Perfektion: Sie imitieren ein komplettes Instrumentarium – vom druckvollen Schlagzeug ĂŒber Bass und Gitarre bis hin zu Posaunen – ausschließlich mit ihren Stimmen. Ihr Stilmix aus R’n’B, Soul, Hip-Hop und Pop bricht mit klassischen Genre-Konventionen und verspricht eine Show von höchster musikalischer und zwischenmenschlicher Harmonie. Den Abend eröffnen wird das Heidelberger Quintett Noice, das als Newcomer-Geheimtipp gilt und mit einer Mischung aus emotionalen Balladen und lebendiger BĂŒhnenprĂ€senz den idealen Auftakt bildet.

Nur zwei Tage spĂ€ter, am 30. Juli, folgt ein Kontrastprogramm der energetischen Art: Die Music Omotenashi Sisters, kurz MOS, bringen ihre explosive Show aus Japan erstmals auf die ZMF-BĂŒhne im Badische Zeitung Zelt. Die vier Musikerinnen Erna (Posaune), Miyu (Trompete), Ami (Saxofon) und Lotta (Saxofon) kombinieren virtuoses Spiel auf Blasinstrumenten mit hochdynamischen Tanz-Choreografien. International bekannt geworden durch virale Hits und einer großen Fangemeinde in den sozialen Medien, transferiert das Quartett die Faszination japanischer Blasorchester-Musik (Suisogaku) in den modernen Pop-Kontext. Ein visuelles und akustisches Feuerwerk, das keine:n Besucher:in stillsitzen lĂ€sst.

Tickets sind ab sofort erhÀltlich auf www.zmf.de und an allen bekannten VVK-Stellen.

42. Zelt-Musik-Festival Freiburg vom 15. Juli - 02. August 2026

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Verschiedenes 

Internationale Studierende ehrenamtlich begleiten

Seit rund zehn Jahren engagiert sich Regine Schandera ehrenamtlich fĂŒr internationale Studierende und Promovierende an der UniversitĂ€t Freiburg. Sie unterstĂŒtzt die Neuankommenden dabei, in Freiburg Fuß zu fassen und sich ein eigenstĂ€ndiges Leben in Deutschland aufzubauen.

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Veranstaltungen 

Seminarreihe | Landeskunde: Frankreich

Am Mittwoch, den 11. MĂ€rz um 19.00 Uhr findet im Centre Culturel Français Freiburg ein weiterer Termin der Seminarreihe „Landeskunde: Frankreich“ statt.

Unsere Seminarreihe ist zurĂŒck – mit informellen Inputs, aber – wenn gewĂŒnscht – auch im gegenseitigen Austausch. Unser Nachbar Frankreich, so nah und doch so fern: Überblick ĂŒber unser Nachbarland, seine geographische Ausformung, seine historischen Wurzeln, seine politischen und gesellschaftlichen Besonderheiten – im Vergleich zu Deutschland. FĂŒr alle, die mehr ĂŒber unser Nachbarland kennen lernen wollen als ĂŒbliche ClichĂ©s und touristische Allgemeinheiten. Insgesamt wird es in 2026 acht Termine geben, die jedoch auch einzeln besucht werden können. Sie werden immer Mittwochs um 19:00 Uhr beginnen. Freuen Sie sich auf spannende VortrĂ€ge und intensive Diskussionen!

Bei dem nÀchsten Termin wird es um das Historisches Erbe - Teil 4, von 1870 bis Ende 20. Jahrhundert gehen.

Eintritt: 5 € | € 1,- fĂŒr Studierende | gratis fĂŒr Mitglieder des Fördervereins. Sprache: D. Anmeldung: kultur@ccf-fr.de





Verschiedenes 

Keine Mullahs, kein Schah, kein Trump: Die frĂŒhen Ursachen des Krieges

Keine Mullahs, kein Schah, kein Trump: Die frĂŒhen Ursachen des Krieges
(c) mitwelt.org

Völkerrechtswidrig haben die USA und Israel den Iran ĂŒberfallen. Im Iran herrscht eine mörderisch-autokratische Diktatur. Doch wie kam es zu dieser Diktatur? Warum endet die Berichterstattung selbst in der letzten QualitĂ€tsmedien bei der Machtergreifung der Mullahs?

Wie hĂ€tte sich im Iran die Demokratie entwickelt, wenn die demokratisch gewĂ€hlte Regierung vor 7 Jahrzehnten nicht von den USA und England gestĂŒrzt worden wĂ€re?

Am 19.8.1953 wurde Premierminister Mossadegh vom englischen und amerikanischen Geheimdienst im Auftrag der anglo-amerikanischen Ölkonzerne gestĂŒrzt. Mossadegh hatte den "Fehler" gemacht, zu glauben, die iranischen Ölvorkommen wĂŒrden den Menschen im Iran gehören. Anstifter des Putschs war der von Großbritannien gefĂŒhrte internationale Ölkonzern Anglo-Iranian Oil Company (AIOC, spĂ€ter umbenannt in BP), der das ÖlgeschĂ€ft des Landes beherrschte und sich weigerte, die Gewinne daraus in von iranischer Seite neu gefordertem Umfang zu teilen. Nach dem Abkommen vom 29. April 1933, das eine Laufzeit von 60 Jahren hatte, belief sich der persische Anteil am Gewinn auf neokolonial-lĂ€cherliche 20 %. Daraufhin verabschiedete das Parlament ein Gesetz zur Verstaatlichung der Ölförder- und Raffinerieanlagen.

Das fĂŒhrte zum Iran-Putsch. Amerikanischen und britischen Geheimdienste hatten fĂŒr den Umsturz iranische Offiziere, Politiker, Geistliche und Kriminelle angeworben und bezahlt, um den populĂ€ren MinisterprĂ€sidenten Mohammed Mossadegh zu stĂŒrzen. Nicht mehr eine demokratisch legitimierte Regierung, sondern Schah Mohammed Reza Pahlavi sollte fortan einen prowestlichen Kurs seines Landes und dauerhaft satte Profite fĂŒr die Ölkonzerne garantieren. Schah Mohammed Reza Pahlavi regierte diktatorisch und war eine Marionette der USA und der auslĂ€ndischen Ölkonzerne.

Die DemĂŒtigung von 1953 nĂ€hrte noch ein Vierteljahrhundert spĂ€ter die revolutionĂ€re Wut gegen das Schah-Regime. Die Demonstranten trugen 1979 Mossadegh-PortrĂ€ts mit sich, und nach dem Umsturz im Februar pilgerten Hunderttausende zum Grab des frĂŒheren Regierungschefs.

Die brutale heutige UnterdrĂŒckung der Menschen im Iran durch autokratische Mullahs hat ihre Wurzeln auch in der Gier der anglo-amerikanischen Ölkonzerne und einer neokolonialen Politik im Jahr 1953. Die damalige Kanonenbootpolitik lebt unter PrĂ€sident Trump und neuen Kriegen fĂŒr Öl wieder auf.
Am Genfersee in der Schweiz leben die ehemaligen GĂŒnstlinge des Schahs, auch Reza Pahlewi, Sohn des letzten Schahs. Er will mithilfe der USA an die Macht zurĂŒck und die USA und Kaiser Trump wollen an das iranische Öl.

Doch die Menschen im Iran wollen Freiheit und keinen erneuten US-Imperialismus. Sie wollen keine Mullahs, kein Schah, kein Trump und kein Krieg fĂŒr Öl!

Der Krieg gegen den Iran ist auch ein Atomkraftwaffenkrieg. Ein Zusammenhang zwischen der sogenannten friedlichen und militÀrischen Nutzung der Atomenergie wird gerne verdrÀngt. Gerade der aktuelle Konflikt um das iranische Atomprogramm zeigt den Zusammenhang zwischen AKW und Atomwaffen mehr als deutlich.
1974 begann die Siemens - Tochter Kraftwerk Union (KWU) mit dem Bau eines Atomkraftwerks in Buschehr am Persischen Golf. Die sogenannte „friedliche Nutzung der Kernenergie“ setzt nicht nur den fehlerfreien Menschen und die fehlerfreie Technik, sondern auch dauerhaft stabile politische VerhĂ€ltnisse voraus. Als diese, scheinbar stabilen politischen VerhĂ€ltnisse im Iran aus deutscher Sicht nicht mehr gegeben waren, beendete Siemens die Zusammenarbeit, doch dafĂŒr setzte Russland die Bauarbeiten fort.

ZukĂŒnftig wollen die "sonnenarmen" Staaten Saudi-Arabien, die TĂŒrkei und die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien Atomkraftwerke bauen, um so an Atomwaffen zu kommen. Dies wĂ€re eine Katastrophe fĂŒr den Frieden und die Welt. Der Bau und weltweite Export von Mini-AKW ist ein globales Selbstmordprogramm, passt aber gut in unsere Zeit der Gier.

Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein

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Verschiedenes 

JAZZhochDREI

JAZZhochDREI
Trio SOL: Mathis Schwoerer-Böhning (c) Kur und BÀder GmbH Bad Krozingen

3 Abende, 3 Musiker, 3 Programme

BAD KROZINGEN. Wir freuen uns, Sie zur JAZZhochDREI Reihe im Bistro des Kurhauses Bad Krozingen einzuladen. An drei aufeinanderfolgenden Dienstagen, am 10. MĂ€rz, 17. MĂ€rz und 24. MĂ€rz 2026 erwartet Sie jeweils von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr ein Jazz-Trio, das mit mitreißenden Rhythmen, improvisierten Harmonien und leidenschaftlichen Melodien begeistert. Der Eintritt ist frei – kommen Sie spontan vorbei - erleben Sie wunderbare Jazzmomente! Das Kurhaus Restaurant bietet wĂ€hrend der Veranstaltung köstliche Speisen und erfrischende GetrĂ€nke, um Ihr Jazz-Erlebnis noch vollkommener zu gestalten. Wir heißen Sie herzlich willkommen und freuen uns auf Ihren Besuch!

Am Dienstag, 10. MĂ€rz 2026 beschließt das Trionette die Konzertreihe. SĂ€ngerin Annette Riesterer wird von Max Zentawer an der Gitarre und Markus Lechner am Kontrabass begleitet und sorgt fĂŒr einen stimmungsvollen Abschluss.

Am Dienstag, 17. MĂ€rz 2026 steht das Trio SOL auf der BĂŒhne. Mit Stephan OberlĂ€nder am Saxophon, Mathis Schwoerer-Böhning am Piano und Markus Lechner am Kontrabass erwartet das Publikum feinster Jazz in Trio-Besetzung.

Am Dienstag, 24. MÀrz 2026 prÀsentiert das Trying Times Trio gemeinsam mit Max Zentawer an der Gitarre ein vielseitiges Programm. Begleitet wird er von Lorenz Stiegeler am Piano, Markus Lechner am Kontrabass und Patric Hetzinger am Schlagzeug.

Der Eintritt ist frei – kommen Sie spontan vorbei - erleben Sie wunderbare Jazzmomente!

Das Kurhaus Restaurant bietet wÀhrend der Veranstaltung köstliche Speisen und erfrischende GetrÀnke, um Ihr Jazz-Erlebnis noch vollkommener zu gestalten.

Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung im Großen Saal des Kurhauses Bad Krozingen statt.

Wir heißen Sie herzlich willkommen und freuen uns auf Ihren Besuch!





Verschiedenes 

Trotz Ungerechtigkeit – aus dem Leben einer promovierenden Erstakademikerin

Heute ist Lia Alessandro Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Theologischen FakultĂ€t der UniversitĂ€t Freiburg, doch bis dahin war es ein harter Weg fĂŒr die Erstakademikerin. Über einen von Ungerechtigkeiten geprĂ€gten Werdegang.

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Veranstaltungen 

Katholische Akademien setzen das Jahresthema 2026: „FĂŒrchtet Euch nicht!“

Katholische Akademien setzen das Jahresthema 2026: „FĂŒrchtet Euch nicht!“
AG Kath. Akademien Dortmund u. Schwerte © Michael Bodin / Erzbistum Paderborn

Vertrauen und Zuversicht als gesellschaftliche SchlĂŒsselressourcen

Die Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Akademien stellt das Jahr 2026 unter das gemeinsame Jahresthema „FĂŒrchtet Euch nicht!“. Mit diesem Motto reagieren die Katholischen Akademien im deutschen Sprachraum auf die wachsenden Verunsicherungen in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Weltordnung und setzen bewusst einen mutmachenden Akzent. Den Auftakt hat die Arbeitsgemeinschaft bei ihrer FrĂŒhjahrskonferenz in der Kommende Dortmund und der Katholischen Akademie Schwerte gemacht. Im Lauf des Jahres werden die mehr als 20 Katholischen Akademien Formate anbieten, die dieses Thema ausbuchstabieren.

„Angesichts tiefgreifender gesellschaftlicher UmbrĂŒche, internationaler Krisen, wirtschaftlicher Unsicherheiten und ökologischer Herausforderungen erleben viele Menschen Verunsicherung und Überforderung. Die stĂ€ndige Zuspitzung öffentlicher Debatten und die Gleichzeitigkeit von Krisenerfahrungen bergen die Gefahr, lĂ€hmend zu wirken und den Blick fĂŒr Gestaltungsmöglichkeiten zu verstellen“, analysiert Stephan Loos, Co-Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Akademien und Direktor der Katholischen Akademie Hamburg. Angela Reinders, seine Kollegin im Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft und Direktorin der Akademie des Bistums Aachen, ergĂ€nzt: „Mit dem Jahresthema ‚FĂŒrchtet Euch nicht‘ setzen wir als Katholische Akademien bewusst einen Gegenakzent: Es geht um die Einladung, sich den Herausforderungen nĂŒchtern, reflektiert und verantwortungsvoll zu stellen, ohne sich von Angst oder Alarmismus treiben zu lassen. Vertrauen in demokratische Prozesse, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die FĂ€higkeit zur gemeinsamen Problemlösung ist eine zentrale Voraussetzung dafĂŒr, Zukunft offen und gestaltbar zu denken.“

„Ohne Vertrauen und Zuversicht bleiben demokratische Gesellschaften nicht lange handlungsfĂ€hig und solidarisch“, warnt Karsten Kreutzer, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft und Direktor der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg. Niklas Wagner, viertes Vorstandsmitglied und Leiter des Katholischen Forums im Land ThĂŒringen, betont: „‚FĂŒrchtet Euch nicht!‘ ist weit mehr als ein Trostwort. Es ist ein Ausdruck unserer Hoffnung, die den öffentlichen Diskurs und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt stĂ€rkt.“

Gesellschaftliche Herausforderungen und Antwortoptionen aus christlicher Perspektive waren auch Thema des GesprĂ€chs, das die Leitungen der Katholischen Akademien mit dem Paderborner Erzbischof Udo Markus Bentz in der Katholischen Akademie Schwerte fĂŒhrten. Bentz sieht die Katholischen Akademien als Dienst der Kirche inmitten der Gesellschaft und fĂŒr die Gesellschaft. Katholischen Akademien als breiten KontaktflĂ€chen ĂŒber den binnenkirchlichen Raum hinaus komme damit trotz schwindender kirchlicher Ressourcen eine SchlĂŒsselfunktion fĂŒr Kirche wie Gesellschaft zu.





Veranstaltungen 

Chanson-Lesung | Rendez-vous avec GrĂ©co – Catherine Le Ray

Am Dienstag, den 17. MÀrz um 19.00 Uhr findet im Centre Culturel Français Freiburg ein Konzert von Catherine Le Ray und Frédéric Langlais statt, bei dem es um die SÀngerin Juliette Gréco gehen wird.

Juliette GrĂ©co, geboren 1927, eine der großen ChansonsĂ€ngerinnen mit Piaf und Barbara, starb am 23. September 2020. Jean-Paul Sartre schrieb ĂŒber Juliette GrĂ©co „Die Stimme der GrĂ©co ist wie ein warmes leichtes Licht, das mit seinem Funkenschlag die Flammen der Dichter entzĂŒnden kann“. Catherine Le Ray singt die schönsten Chansons der auch in Deutschland sehr verehrten Grande Dame. Sie erinnert an das außergewöhnliche Leben der „Muse von Saint-Germain-des-PrĂ©s“, dort wo in der legendĂ€ren Nachkriegszeit die „Existenzialisten“, u.a. Sartre, PrĂ©vert und Queneau an ihren Stammtischen im CafĂ© de Flore die ersten Chansons fĂŒr Juliette GrĂ©co schrieben. „Ein Chanson ist ein TheaterstĂŒck, das drei Minuten dauert“, sagte GrĂ©co.

Gewinnspiel: Verlosung von 2 Freikarten fĂŒr das Konzert, wenn sie die folgende Frage richtig beantworten: „Wie heißt das berĂŒhmte Viertel in Paris, in dem Juliette GrĂ©co die Existenzialisten traf?“. Senden Sie Ihre Antwort an: kultur@ccf-fr.de.
Der Teilnahmeschluss ist der 09. MĂ€rz.

Eintritt: €25 | Kartenkauf online ĂŒber Reservix und Tourist Information Freiburg. Sprache: D/F. Centre Culturel Français Freiburg, MĂŒnsterplatz 11.







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